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Lassen Sie sich nicht zum Narren machen

Damit der Schein nicht trügt, sollten Sie auch während der närrischen Tage Ihr Bargeld unter die Lupe nehmen. So stellte die Deutsche Bundesbank für 2015 einen deutlichen Anstieg der Falschgeldzahlen fest.
Trotz Ermittlungserfolgen der Polizei werden zunehmend Fälschungen, die im Internet bestellt wurden, in Deutschland verbreitet.

Informationen und Tipps zum Schutz vor Falschgeld finden Sie hier:

Sicher im Internet

Unter dem Motto "Play your part for a better internet" ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.
Die Sicherheit im Internet stellt jedoch ein Dauerthema dar, mit dem sich jeder fortwährend beschäftigen sollte.
Informationen zum "sid2016" und weiteren Internetthemen finden Sie hier:

Bundespräsident besucht Gemeinsames Terrorismusabwehrzentrum im BKA

Am 28. Januar 2016 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck das Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) in Berlin-Treptow. Das Ende 2004 eingerichtete GTAZ ist eine Kooperations- und Kommunikationsplattform von 40 nationalen Behörden aus dem Bereich der Inneren Sicherheit.
Bei seinem Besuch wurde er von Bundesinnenminister Thomas de Maizière begleitet.





 

Straftaten in der Silvesternacht 2015/16 in Köln und Düsseldorf

In der Silvesternacht 2015/16 kam es u.a. in Köln und Düsseldorf zu einer Vielzahl von Straftaten, bei denen Gruppen junger Männer weibliche Opfer attackiert und sexuell belästigt hatten.
In diesem Zusammenhang bitten die Polizei Köln und die Polizei Düsseldorf Personen, die am Silvesterabend, in der Zeit von 20 Uhr bis Neujahr 7 Uhr, im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs bzw. der Düsseldorfer Altstadt Fotos oder Videos erstellt haben, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen.
Das BKA unterstützt die nordrhein-westfälische Polizei durch ein Upload-Portal im Internet, über das relevantes Foto-/Videomaterial der Polizei zur Verfügung gestellt werden kann.

Fahndung nach ehemaligen Mitgliedern der "Rote Armee Fraktion" (RAF): Ernst-Volker Wilhelm STAUB, Daniela KLETTE und Burkhard GARWEG

Burkhard GARWEG, Daniela KLETTE und Ernst-Volker STAUB waren Mitglieder der "Dritten Generation" der Roten Armee Fraktion, kurz "RAF" genannt. Die Personen leben seit 1989 im Untergrund. STAUB wird seit 1991 im Zusammenhang mit den Straftaten der "RAF" mit Haftbefehl gesucht, GARWEG und KLETTE seit 1993.
Die Personen stehen darüber hinaus im Verdacht am 06.06.2015 in Stuhr-Groß Mackenstedt/Landkreis Diepholz an einem Überfall auf einen Geldtransporter beteiligt gewesen zu sein. Das Amtsgericht Verden hat gegen die drei Beschuldigten Haftbefehle wegen des Verdachts des versuchten Mordes sowie des versuchten schweren Raubes erlassen.

Hacktivisten - Ergebnisbericht Online-Befragung

Im Rahmen des Forschungsprojekt Hacktivisten wurden letztes Jahr ca. 4.500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zum Thema Hacktivismus und Cybersicherheit mittels eines Online-Fragebogens befragt. Mit einer Rücklaufquote von 21 % nahmen über 970 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen an dieser Befragung teil. Die Verteilung der Größen und Branchenzugehörigkeit der Unternehmen, die an der Online-Befragung teilgenommen haben, entspricht zudem – bis auf wenige Ausreißer – der Gesamtverteilung aller Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse zu den verschiedenen Themenkomplexen wie u.a. Aktivismus, Hacktivismus, digitale Angriffe, Schäden und Anzeigenerstattung sind damit hinreichend belastbar und lassen sich dem Bericht entnehmen.

 

Schlag gegen international agierende DDoS-Erpresser

Beamte des Hi-Tech Crime Departement, Innenministerium Republik Srpska, haben am 15. Dezember 2015 in Bosnien und Herzegowina einen 32-jährigen Mann festgenommen. Der bosnische Staatsangehörige steht im Verdacht, eine führende Rolle in einer international agierenden Gruppierung von Cyberkriminellen mit dem Pseudonym "DD4BC" ("DDoS for Bitcoin") zu spielen. Cyberspezialisten des Bundeskriminalamtes (BKA) begleiteten vor Ort die operativen Maßnahmen. Beteiligt an der Polizeiaktion waren auch Polizeibeamte aus den USA, Großbritannien, Österreich und Europol.

Neues Handbuch "Viktimisierungsbefragungen in Deutschland" erschienen

Wie häufig werden Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Opfer von Diebstahl, Raub, Körper­verletzung und anderen Delikten, wie sicher fühlen sie sich und wie zufrieden sind sie mit der Arbeit der Polizei? Der Beantwortung dieser Fragen dienen Opferbefragungen (Viktimisierungsbefragungen). Bislang fehlte es aber an einer Überblicksdarstellung, die insbesondere den in Strafverfolgung und Prävention tätigen Praktikern, Kriminalpolitikern und an kriminalpolitischen Fragen interessierten Bürgern einen leichten Zugang zu den Ergebnissen der Viktimisierungsbefragungen und ihrer Methodik eröffnet sowie das für eine sachkundige Interpretation und Bewertung von Opferbefragungen notwendige Wissen vermittelt. Diese Lücke ist nun mit dem zweibändigen Sammelwerk "Viktimisierungsbefragungen in Deutschland" mit Beiträgen zahlreicher ausgewiesener Experten geschlossen worden. Das Werk ist nun als Band 47-1 und 47-2 der BKA-Publikationsreihe "Polizei + Forschung" erschienen.

Analyse der Radikalisierungshintergründe und – verläufe der Personen, die aus islamistischer Motivation in Richtung Syrien oder Irak ausgereist sind

Die bürgerkriegsähnlichen Konflikte in den Ländern Syrien und Irak und die Etablierung verschiedener Terrororganisationen in der Region, wie insbesondere der sogenannte Islamische Staat (IS), führten seit Mitte 2012 zu einem massiven Anstieg an islamistisch motivierten Ausreisen. Hierzu erstellte das Bundeskriminalamt gemeinsam mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Hessischen Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus eine Analyse zu den Radikalisierungshintergründen der ausreisenden Personen. Insgesamt zeigte sich eine veränderte Ausreise- sowie Radikalisierungsdynamik nach Ausrufung des Kalifats im Juni 2014, welches zudem offensichtlich einen veränderten Personenkreis an Ausreisewilligen zu mobilisieren scheint.

Veröffentlichung der Literaturanalyse: Täter im Bereich Cybercrime

Voraussetzung einer wirksamen Bekämpfung von Cyberkriminalität bzw. Cybercrime ist zunächst ein umfassendes Phänomenverständnis. Dieses setzt fundiertes Wissen zu den drei großen Themenfeldern Täter, Opfer bzw. Geschädigte und Formen der Tatbegehung voraus. Zur Nutzbarmachung des über die Polizei hinausgehenden Wissens zu „Tätern im Bereich Cybercrime“ hat die Forschungs- und Beratungsstelle Cybercrime (KI 16) des Kriminalistischen Instituts eine Analyse deutsch- und englischsprachiger Literatur durchgeführt. Diese Analyse geht u. a. der Frage nach, inwieweit sich Hacker typisieren lassen und gibt diesbezüglich einen Überblick über bisherige Typisierungs- bzw. Kategorisierungssysteme.

Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität 2014

Das Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität enthält in gestraffter Form die aktuellen polizeilichen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung der Rauschgiftkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland. Die Zahl der in der PKS für das Jahr 2014 erfassten Rauschgiftdelikte beträgt 276.734 Straftaten. Dies entspricht einem Anstieg um rund 9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Aufklärungsquote bei den Rauschgiftdelikten betrug 94 % und lag damit in etwa auf dem Niveau des Jahres 2013. Auch der Anteil der Rauschgiftdelikte an der Gesamtkriminalität (5 %) entspricht dem Wert der Vorjahre.

Studie: Compliance-Systeme und ihre Auswirkungen auf die Verfolgung und Verhütung von Straftaten der Wirtschaftskriminalität und Korruption

Kriminalität im Kontext des Wirtschaftslebens gewinnt verstärkt an politischer, medialer und gesellschaftlicher Aufmerksamkeit. Insbesondere die mediale Berichterstattung hat in den letzten Jahren wesentlich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Themen Ethik und Moral in der Wirtschaft beigetragen. Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung dar, in der der Frage nachgegangen wurde, inwieweit Compliance-Systeme Auswirkungen auf die Aufgabenerledigung der Strafverfolgungs-behörden in Fällen von Wirtschaftskriminalität und Korruption und die Kommunikation zwischen Unternehmen und den Strafverfolgungsbehörden haben.

 

Kriminalprävention - Einbruchschutzkampagne "K-EINBRUCH"

Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 wieder an. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik lag sie im Jahr 2014 bei 152.123 Fällen, ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, den Industrieverbänden und Errichterfirmen hat die Polizei daher im Herbst 2012 die bundesweite Öffentlichkeitskampagne K-EINBRUCH gestartet. Ziel ist, die Bevölkerung für eine eigenverantwortliche Einbruchsvorsorge zu sensibilisieren, um damit letztlich einen Rückgang der Einbruchskriminalität zu bewirken.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Kampagne ist der "Tag des Einbruchschutzes". Unter dem Motto "Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit" findet dieser jährlich am Tag der Zeitumstellung statt, wenn die mitteleuropäische Sommerzeit endet - in diesem Jahr am 25. Oktober 2015.

zur Internetseite www.k-einbruch.de

Betrug am Telefon: Täter lassen nicht locker

Die Tat beginnt mit einem Telefonanruf: Angebliche BKA-Beamte bitten Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Verbrechensbekämpfung. Sie bringen ihre Gesprächspartner mit ausgeklügelten Geschichten dazu, ihnen mehrere tausend Euro zu überweisen.

Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung von kinderpornografischen Schriften

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität - fahndet derzeit gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt circa 25- bis 35-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung von kinderpornografischen Schriften verdächtig ist.
Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen bestehen konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sich der Täter, das Opfer und der Tatort in Deutschland befinden und die Missbrauchshandlungen im September 2003 erfolgt sind.



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